Smarte Patientenversorgung bei Schuh-Haaser in Bautzen

Logo Schuh-Haaser (smarte Patientenversorgung)

Die Kundschaft von Schuh-Haaser muss sich nicht vor Primärärztesystem fürchten

„Wer ohne Überweisung zum Facharzt will, soll draufzahlen“ – so die Überschrift eines Artikels der „Welt“ vom 30. März 2025. Aufmerksam gemacht wird auf die aktuellen Pläne von Union und SPD, welche zukünftig ein sogenanntes Primärärztesystem einführen wollen. Dadurch sollen Patienten angeregt werden, zuallererst den eigenen Hausarzt aufzusuchen und nicht direkt einen Facharzt. All diejenigen, welche dennoch direkt einen Termin beim Facharzt wahrnehmen wollen, sollen aus Sicht der Bundesärztekammer einen Zusatzbeitrag zahlen. Diese neuen Pläne der künftigen Regierungsparteien geben Schuh-Haaser einen Anlass, über das hauseigene Versorgungssystem zu sprechen. Inhaltlich gibt es Parallelen, die auf die Entlastung des Gesundheitssystem abzielen.

Mit dem Vorschlag von Union und SPD sollen Fachärzte entlastet und nur noch nach Empfehlung des Hausarztes aufgesucht werden. Ein Gedanke, den auch Schuh-Haaser aus Bautzen in seine Unternehmensstrategie aufgenommen hat, nur ohne Mehraufwand für seine Kunden und Patienten: „Nach unserer kostenlosen Fußanalyse können wir unsere Patienten mit einer entsprechenden Empfehlung direkt zum Hausarzt schicken“, so Clemens Haaser, der als Geschäftsführer das Schuhgeschäft und die Orthopädieschuhtechnik in einem Unternehmen vereint hat.

Damit bietet der gelernte Orthopädieschuhmachermeister in seinem Geschäftsmodell in Bautzen an der Dresdner Straße 49D eine smarte Patientenversorgung an. Kombiniert wird orthopädische Fachkompetenz mit einem integrierten Schuhfachgeschäft – ein Angebot, welches sachsenweit seines Gleichen sucht. „Durch unsere Dienstleistung ist der Hausarzt derzeit bereits die erste Anlaufstelle für unsere Kunden. Diese bekommen dann von ihrem zuständigen Arzt nach erneuter Begutachtung das passende Rezept für die passenden Produkte und können sich die orthopädischen Hilfsmittel dann ganz bequem besorgen – entweder bei uns oder bei anderen Dienstleistern. Eine Verpflichtung gegenüber Schuh-Haaser gibt es nicht“, erklärt Clemens Haaser.

Dieses System entlastet nicht nur die Kundinnen und Kunden, die im Idealfall nur von Schuh-Haaser zum Hausarzt und zurück gehen müssen, sondern auch die Krankenkassen und Fachärzte. Ein derartiges Prozedere sollte auch im Sinne von Ärztepräsident Klaus Reinhardt sein, der in Bezug auf ein Primärärztesystem folgendes gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte: „Eine wirklich smarte Patientensteuerung könnte helfen, die knappen ärztlichen Ressourcen viel effizienter zu nutzen und auch die Kosten insgesamt spürbar zu senken.“ – ein Ansatz, den Schuh-Haaser schon seit 2019 verfolgt.

„Union und SPD gehen von Einsparungen aus, die im Jahr 2028 zwei Milliarden Euro erreichen“, berichtet die Welt. Schuh-Haaser ist mit seinem System der Zeit voraus und seine Kundschaft muss sich dank seiner patientenorientierten Abwicklung über den Hausarzt nicht vor zusätzlichen Kosten fürchten. „Da die kostenlose Fußanalyse von medizinischen Fachpersonal übernommen wird, empfehlen wir bei besonders schwerwiegenden Fällen trotzdem den Facharzt. Ob dieser dann über den Hausarzt oder auf direktem Wege erreicht wird, liegt nicht in unserer Verantwortung. Eine adäquate Patientenversorgung steht bei uns im Vordergrund“, so der Geschäftsführer abschließend.

Artikel der Welt: https://www.welt.de/politik/deutschland/article25...

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