Der 23. DDP-Cup steht vor der Tür. Er gilt als offizieller Saisonstart für HipHop-Tanzgruppen in Deutschland. Hunderte Tanzende werden am übernächsten Samstag, 7. Februar 2026, ab 15 Uhr in der Messehalle 1 in Dresden wieder alles geben, um das Publikum sowie die Jury in Stimmung zu bringen und von ihrem Können zu überzeugen. Der DDP-Cup gibt allen Tanzbegeisterten die Möglichkeit, sich in den Kategorien HipHop und Showdance zu messen. Mit der Kategorie Kids geben die Veranstalter auch den Nachwuchstänzern eine passende Plattform, um ihr Können unter Beweis zu stellen.
41 angemeldete Gruppen von Ingolstadt bis Osterwieck in Sachsen-Anhalt treten beim diesjährigen DDP-Cup in sechs Kategorien gegeneinander an. Die tänzerischen Showeinlagen erfreuen nicht nur die Jury, sondern auch die anwesenden Zuschauer und bestätigen den Anspruch der Veranstalter, durch Tanz Menschen miteinander zu verbinden. Der Erfolg des Wettbewerbs und die Begeisterung der Tänzer und Zuschauer spornt die Veranstalter wieder an, sich selbst zu übertreffen. Die elfmalige Weltmeisterin im HipHop und Gründerin des Vereins DDProject (DDP) e.V., Dörte Freitag, freut sich als Initiatorin wieder auf das Tanz-Event. „Bereits zum achten Mal sind wir in der MESSE DRESDEN zu Gast und hoffen wieder auf eine erneut ausverkaufte Halle“, so Freitag. „Die Halle 1 der MESSE DRESDEN gibt den Tänzern genug Raum, sich auf der Bühne voll zu entfalten und gleichzeitig haben alle Zuschauer uneingeschränkte Sicht direkt auf die Tanzfläche“, ergänzt Janina Malke vom Orga-Team. In den Altersklassen Kids, Teens und Erwachsene werden sich die Teilnehmer in den Kategorien HipHop und Showdance vor der hochgradig besetzten Fachjury, bestehend unter anderem aus dem HipHop-Weltmeister und internationalem Juror Sven Seeger aus Potsdam und Tanzpädagogen der Dresdner Palucca-Schule, beweisen. Die Königskategorie des Cups ist und bleibt dabei natürlich der HipHop, hierbei werden die verschiedenen Tänzer unter anderem nach ihrer Synchronität, ihrer Ausstrahlung und Harmonie sowie der Originalität des Tanzes bewertet. Die Größe der jeweiligen Gruppe bleibt den Teilnehmern dabei selbst überlassen, wobei sie aus mindestens drei Tänzern bestehen muss. Entstanden ist der Verein „DDProject e.V.“ vor 30 Jahren in Hoyerswerda und bereits wenige Jahre später startete man den ersten DDP-Cup. Die Show Manu, die die DDP-Geschichte mit viel Tanz erzählt, hatte im letzten Jahr in der Lausitz-Halle Premiere vor ausverkauftem Haus.
Einer der Hauptsponsoren ist seit Beginn des DDP-Cups die Ostsächsische Sparkasse Dresden (OSD). „Seit Beginn des DDP-Cups, damals noch in Hoyerswerda, sind wir als Sparkasse dabei. Nachdem wir uns bereits vor Jahren für eine größere Unterstützung ausgesprochen haben, fühlen wir uns schon als alte Hasen im HipHop- und Showtanz-Tanzsport“, so Jan Klemmer, Referent für Sponsoring der OSD. „Es ist wichtig, Randsportarten mehr ins Rampenlicht zu verhelfen – noch wissen die Wenigsten, dass in Dresden mehrfache HipHop-Weltmeister zu Hause sind. Und bei dieser einzigartigen Veranstaltung erfüllt es uns mit Stolz, erneut dabei zu sein. Gleichzeitig freuen wir uns, dass jetzt auch die Vonovia Sozialstiftung an unserer Seite mit im Boot ist.“ Zur Überraschung des DDP-Cup-Teams erschien Klemmer beim Pressetermin gleich mit einem Vertrag und machte das Sponsoring der OSD für die nächsten drei Jahre fest.
Zum ersten Mal dabei als weiterer Hauptsponsor ist die Vonovia-Sozialstiftung. „Wenn seit 30 Jahren eine so große Veranstaltung noch immer rein ehrenamtlich organisiert wird, zeugt das von starkem persönlichem Einsatz und einem enormen Zusammenhalt. Wir freuen uns daher ganz besonders, den DDP-Cup in diesem Jahr mit einer Hilfe zur Selbsthilfe unterstützen zu dürfen und wünschen der Veranstaltung einen guten Verlauf“, sagt Vorstandsmitglied Julia Härtel.
„Wir wissen, dass auch der 23. DDP-Cup wieder ein voller Erfolg wird. Das ehrenamtliche 60-köpfige Helfer-Team wird erneut seinen Teil beitragen. Außerdem werden die vielen Fans der Gruppen und auch diese selbst für die entsprechende Stimmung in der Halle sorgen“, so Freitag und Malke abschließend.
Foto: Janina Malke, Jan Klemmer und Dörte Freitag ©meeco Communication Services