Wo andernorts Straßen geöffnet, Flächen aufgebrochen und umfangreiche Tiefbaumaßnahmen notwendig werden, verfolgt die PolyLine Umwelttechnik GmbH seit vielen Jahren einen anderen Weg. Das Unternehmen hat sich auf grabenlose Sanierungsverfahren spezialisiert und verbindet technische Kompetenz mit einem klaren Verständnis für Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit. Für seine Leistungen wurde das Unternehmen bereits im letzten Jahr beim Großen Preis des Mittelstandes als Finalist ausgezeichnet und freut sich, in diesem Jahr als eines von nur zwei Unternehmen als „Preisträger“ an der Spitze Brandenburgs stehen zu dürfen.
Aus einem improvisierten Garagenbetrieb ist ein hochspezialisierter, innovationsgetriebener Anbieter entstanden, der die grabenlose Gebäudesanierung auf ein neues Niveau hebt. Der strategische Schritt weg vom umkämpften Großkanalmarkt hin zur Sanierung komplexer, innenliegender Leitungssysteme war ein Wendepunkt: PolyLine konzentriert sich auf Aufgaben, bei denen Standardverfahren an physikalische und organisatorische Grenzen stoßen.
Im Mittelpunkt steht die Sanierung von Rohr- und Leitungssystemen mit Verfahren, die bestehende Infrastruktur erhalten und Eingriffe in die Umwelt auf das notwendige Maß reduzieren. Mit Druckrohr- und Spritzsystemen sowie weiteren Technologien der grabenlosen Innensanierung gelingt es PolyLine, die Lebensdauer von Leitungsnetzen zu verlängern und gleichzeitig Belastungen für Anwohner, Kommunen und Umwelt deutlich zu reduzieren. Diese Spezialisierung zeigt ihre besondere Stärke dort, wo klassische Bauverfahren an Grenzen stoßen: in sensiblen Innenstadtbereichen, auf Industriearealen, bei historischen Gebäuden oder in ökologisch wertvollen Flächen. Hier ermöglicht die grabenlose Sanierung Lösungen, die technische Anforderungen, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit miteinander verbinden.
Die technologische Weiterentwicklung wird durch eine konsequente Digitalisierung der Prozesse unterstützt. Strukturierte Abläufe, moderne Planungswerkzeuge und datenbasierte Entscheidungsgrundlagen tragen dazu bei, Projekte effizient und in hoher Qualität umzusetzen. Gleichzeitig investiert das Unternehmen kontinuierlich in die Entwicklung seiner Mitarbeitenden. Coaching, strukturierte Lernpfade und Sprachförderung schaffen ein Umfeld, in dem Fachwissen wächst und Verantwortung übernommen werden kann. Zugleich investiert PolyLine in den eigenen Standort, in Ausbildung und Qualifizierung sowie in langfristige Partnerschaften. So präsentiert sich die PolyLine Umwelttechnik GmbH heute als spezialisierter Anbieter für grabenlose Rohr- und Leitungssanierung, der technische Innovationskraft, nachhaltiges Handeln und gesellschaftliche Verantwortung überzeugend miteinander verbindet.
Die Verbundenheit mit der Region ist dabei fest in der Unternehmenskultur verankert. PolyLine unterstützt Schulen, Kindergärten, Feuerwehren, Sportvereine und soziale Einrichtungen und engagiert sich in vielfältigen Projekten des Gemeinwohls. Dieses Engagement wird von vielen Mitarbeitenden aktiv mitgetragen und unterstreicht das Selbstverständnis des Unternehmens als verantwortungsvoller Teil der Gesellschaft.
Der „Große Preis des Mittelstandes“ wurde in diesem Jahr zum 32. Mal von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Vertrauen schafft Chancen“. Nominiert wurden aus ganz Deutschland insgesamt 4.842 mittelständische Unternehmen, Kommunen und Banken. Bei ihrem Votum orientiert sich die unabhängige Jury traditionell an den Kriterien Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovation und Modernisierung, Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe.
„Wir freuen uns sehr, dass wir es geschafft haben, die Jury von unserer Arbeit zu überzeugen. Ein besonderer Dank gilt dabei unseren Mitarbeitern. Der starke Teamgeist, der Zusammenhalt und das Engagement jedes Einzelnen sind ein wesentlicher Teil unseres gemeinsamen Erfolgs“, so der geschäftsführende Gesellschafter Dipl.-Ing. Mario Karge.
Foto: Susanne Kurz | Oskar-Patzelt-Stiftung
Heike Karge, Prokuristin, mit Mario Karge, geschäftsführendem Gesellschafter