EDEKA – Bauantrag der bei Plauener Stadtverwaltung eingereicht

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EDEKA und Kreisverkehr sollen parallel zueinander gebaut werden

Die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen hat den Antrag auf Baugenehmigung für einen neuen Nahversorger im Plauener Stadtteil Hammertorvorstadt bei der Stadtverwaltung Ende Juni eingereicht. Nun arbeiten alle Beteiligten mit Hochdruck an der zügigen Genehmigung, welche den Grundstein für das moderne Objekt von EDEKA inklusive eines neuen Kreisverkehrs in der Innenstadt darstellen wird. „Wir freuen uns über die konstruktive Zusammenarbeit und bedanken uns für das vertrauensvolle Miteinander“, so Jan Hašek, Regionalleiter Geschäftsbereich Expansion der EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen.

Aktuell befindet sich auf dem Grundstück der Reißiger Straße 52 noch das Gebäude des ehemaligen EDEKA-Marktes. Das inzwischen recht marode und den üblichen Standards bezüglich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz längst nicht mehr genügende Gebäude soll nach Baugenehmigung schnellstmöglich abgerissen und neugebaut werden.

Entstehen soll hier einer der modernsten EDEKA-Märkte im Vogtland, welcher dann mit zahlreichen Artikeln und Waren des täglichen Bedarfs Kundinnen und Kunden im Einzugsgebiet versorgt. Gemäß dem Konzept von EDEKA soll es dann auch einen großzügigen Vorkassenbereich mit zahlreichen Sitzmöglichkeiten und einem entsprechenden kulinarischen Angebot geben. In welcher Form dieses umgesetzt und welcher Bäcker zum gemütlichen Verweilen bei Kaffee und Kuchen einladen wird, soll noch eine Weile im Verborgenen bleiben.

Im Zuge der Errichtung des neuen Marktes kommt auch ein neuer Kreisverkehr, der an dieser Stelle oval gestaltet wird. Die Genehmigung des Planfeststellungsbeschlusses für die Umgestaltung des Knotenpunktes S 297 zwischen Martin-Luther-Straße, Reißiger Straße und Lessingstraße erteilte die Landesdirektion Sachsen im Januar dieses Jahres. Neben einem breiten Innenring des Kreisverkehrs wird auch eine Ausfahrt zum zukünftigen EDEKA integriert. Über diese soll zukünftig sowohl der Kundenverkehr als auch die Warenanlieferung abgewickelt werden. Bei dem Bau bedarf es aus diesem Grund sehr enger Abstimmungen der zuständigen Firmen, Verwaltung und EDEKA, da ohne den Kreisverkehr der Marktbetrieb nicht gewährleistet werden kann. Radfahrer und Fußgänger werden sich hier zukünftig einen Weg teilen. An den Ausfahrten werden für die sichere Straßenquerung zusätzliche Verkehrsinseln gebaut. Durch den Bau des Kreisverkehrs wird nicht nur die Straßenführung deutlich vereinfacht, da Verkehrsteilnehmer dann links von der Martin-Luther-Straße auf die Reißiger Straße abbiegen können, sondern auch die Sicherheit – und das Erscheinungsbild in diesem Bereich der Stadt wird maßgeblich verbessert.

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