Der „Große Preis des Mittelstandes“ zählt zu den renommiertesten Wirtschaftswettbewerben Deutschlands und startete auch 2026 mit einem starken Signal in das Wettbewerbsjahr. Insgesamt 4.842 Unternehmen, Kommunen und Banken wurden nominiert und unterstreichen damit die außergewöhnliche Stabilität und Relevanz des Wettbewerbs – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Unter dem diesjährigen Leitmotiv „Vertrauen schafft Chancen“ würdigt der Wettbewerb die Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und gesellschaftliche Verantwortung des deutschen Mittelstandes. Die seit Jahren konstant hohe Zahl an Nominierungen verdeutlicht dabei nicht nur die nachhaltige Bedeutung des Wettbewerbs, sondern auch seine breite bundesweite Akzeptanz.
Von den Nominierten entfallen 4.762 auf kleine und mittelständische Unternehmen, 30 auf wirtschaftsfreundliche Kommunen sowie 50 auf mittelstandsorientierte Banken und Kreditinstitute. Ergänzt wird dieses Bild durch zahlreiche frühere Preisträger, die erneut für die Premier-Stufe nominiert wurden – ein Ausdruck langfristiger unternehmerischer Exzellenz und kontinuierlicher Entwicklung. Mit fortschreitendem Wettbewerbsjahr rücken nun die Höhepunkte näher: die feierlichen Auszeichnungen im Herbst 2026. Die Oskar-Patzelt-Stiftung lädt dazu ein, sich bereits jetzt die wichtigsten Termine vorzumerken: Am 12. September 2026 findet die Regionalgala in Düsseldorf statt, gefolgt von der Regionalgala in Würzburg am 26. September 2026. Den feierlichen Abschluss bildet die Bundesgala am 24. Oktober 2026, dann wieder in Düsseldorf.
Bis zu den Galas mit ihren Preisverleihungen arbeiten die Länderjurys auf Hochtouren. „Die ehrenamtliche Jury, unter anderem aus Vertretern regionaler Banken, Handwerks- sowie Industrie- und Handelskammern, selektiert in der sogenannten ‚Juryliste‘, aus der sich dann nach weiterer Prüfung die Finalisten und Preisträger ergeben“, verrät Oskar-Patzelt-Stiftungs-Vorstand Dr. Helfried Schmidt.
Die Galaveranstaltungen sind weit mehr als reine Preisverleihungen: Sie bieten den nominierten Unternehmen eine bedeutende Bühne und zählen zu den wichtigsten Netzwerkplattformen für Mittelstand, Politik und Wirtschaft. Entscheidungsträger aus unterschiedlichsten Branchen kommen hier zusammen, um Leistungen zu würdigen, Erfahrungen auszutauschen und neue Partnerschaften zu knüpfen. Bereits die Nominierung gilt für viele Unternehmen als wertvolles Qualitätssiegel, während Finalisten- und Preisträgerstatus zusätzliche Sichtbarkeit und vielfältige Positionierungsmöglichkeiten eröffnen. Auch die Verantwortlichen der Stiftung unterstreichen die Bedeutung des Wettbewerbs: „Die hohe Anzahl der Nominierungen zeigt uns, dass der Mittelstand gesehen wird – und er wird geschätzt. Unser Anliegen ist es, Respekt für das Durchhaltevermögen in Krisenzeiten und für die enorme Erneuerungsfähigkeit dieser Unternehmen sichtbar zu machen“, so Dr. Schmidt, Gründer des Wettbewerbs, weiter. Petra Tröger, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Oskar-Patzelt-Stiftung, ergänzt: „Im Mittelpunkt steht die ganzheitliche Bewertung. Wirtschaftliche Leistung, Nachhaltigkeit, Innovationskraft und Verantwortung für Gesellschaft und Region – nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel.“
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