Großer Preis des Mittelstandes 2026: Vertrauen schafft Chancen und eröffnet den Weg ins Finale

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473 Nominierte erreichen die Juryliste beim Großen Preis des Mittelstandes 2026

Der 32. bundesweite Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung um den „Großen Preis des Mittelstandes“ geht in die nächste entscheidende Phase. Von insgesamt 4.842 Nominierten aus ganz Deutschland haben 473 die Juryliste erreicht und damit die nächste Wettbewerbsstufe erklommen. Darunter befinden sich kleine und mittelständische Unternehmen, 14 wirtschaftsfreundliche Kommunen sowie sieben mittelstandsfreundliche Banken und Kreditinstitute. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Leitmotiv „Vertrauen schafft Chancen“ und würdigt die Leistungsfähigkeit, Innovationskraft sowie die gesellschaftliche Verantwortung des deutschen Mittelstandes. Die erneut hohe Zahl an Nominierungen bestätigt die bundesweite Bedeutung des Wettbewerbs, an dem sich mehr als 1.000 Institutionen und Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung beteiligt haben.

Nun sind die zwölf Regionaljurys sowie die Abschlussjury gefordert, aus den Unternehmen, Kommunen und Banken auf der Juryliste die Finalisten und Preisträger auszuwählen. Im Mittelpunkt der Bewertung stehen die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovation und Modernisierung, das regionale und gesellschaftliche Engagement sowie Service, Kundennähe und Marketing. „Die erneut hohe Zahl der Nominierungen zeigt, welche Bedeutung der Mittelstand für unsere Wirtschaft und Gesellschaft hat. Mit dem Wettbewerb wollen wir den Unternehmen Respekt und Anerkennung für ihre Innovationskraft, ihre Krisenfestigkeit und ihr langfristiges Engagement vermitteln“, betont Dr. Helfried Schmidt, Gründer des Wettbewerbs und Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung. Petra Tröger, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Stiftung, ergänzt: „Im Mittelpunkt unseres Wettbewerbs steht die ganzheitliche Betrachtung eines Unternehmens. Neben wirtschaftlichem Erfolg spielen Nachhaltigkeit, Zukunftsorientierung, gesellschaftliche Verantwortung und die Entwicklung von Mitarbeitern eine entscheidende Rolle.“

Die Juryliste 2026 spiegelt die Vielfalt und Stärke des deutschen Mittelstandes wider. Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg stellen erneut die größten Kontingente. Deutliche Zuwächse gegenüber dem Vorjahr verzeichnen insbesondere Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt sowie Schleswig-Holstein und Hamburg. Alle Unternehmen, Kommunen und Banken, die die Jurystufe erreicht haben, erhalten eine Urkunde als Anerkennung ihrer bisherigen Wettbewerbsleistung.

Die Auszeichnung der Finalisten und Preisträger erfolgt im Herbst 2026 auf den regionalen Galaveranstaltungen der Oskar-Patzelt-Stiftung. Am 12. September werden in Düsseldorf die Teilnehmer aus den Wettbewerbsregionen Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen/Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz/Saarland, Sachsen-Anhalt sowie Schleswig-Holstein/Hamburg geehrt. Die Auszeichnungen für Baden-Württemberg, Bayern, Berlin/Brandenburg, Hessen, Sachsen und Thüringen werden am 26. September in Würzburg verliehen. Höhepunkt des Wettbewerbsjahres ist die Bundesgala am 24. Oktober 2026 in Düsseldorf. Dort werden die bundesweiten Sonderpreise vergeben und zugleich der Startschuss für den 33. Wettbewerb im Jahr 2027 gegeben. Der „Große Preis des Mittelstandes“ wird seit mehr als 30 Jahren ausschließlich ehrenamtlich organisiert. Mehr als 200 Juroren, Servicestellenmitarbeiter und Stiftungspartner engagieren sich bundesweit dafür, die Leistungen mittelständischer Unternehmen sichtbar zu machen und zu würdigen.

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