Zweiter Standort: EDEKA-Kaufmann Pascal Bächmann eröffnete jetzt auf der Herzo Base in Herzogenaurach einen neuen Markt und lädt Kundinnen und Kunden ein, das besondere Gestaltungskonzept des modernen EDEKA-Marktes in Herzogenaurach erstmals live zu erleben. Der Standort ist Teil eines dynamischen Stadtteils und wurde als modernes Nahversorgungskonzept mit sportorientierter Gestaltung und einer Verkaufsfläche von rund 1.800 Quadratmetern umgesetzt.
Das Angebot umfasst etwa 30.000 Artikel. Der Bereich der Sporternährung wurde gegenüber klassischen EDEKA-Standorten erweitert. Ergänzend dazu sind regionale Produzenten und Produkte aus der Region fest in das Sortiment integriert. Im Objekt ergänzt ein Café des Kalchreuther Bäckers das Angebot.
Eine sportlich geprägte und aufmerksamkeitsstarke Innenraumgestaltung würdigt Herzogenaurach als Sportstadt. Als gestalterische Highlights gelten dabei unter anderem Kulissen, die Produktbereiche und klassische Sportstätten-Elemente miteinander verbinden. Mit der Investition von knapp zehn Millionen Euro in den Neubau des EDEKA-Marktes als Eigentumsobjekt bekennt sich die EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen nachhaltig zum Standort Herzogenaurach und stärkt zugleich die regionale Nahversorgung sowie die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt.
„Der Standort auf der Herzo Base ist für uns etwas Besonderes, weil er die Nähe zum sportlichen Umfeld direkt aufnimmt. Wir haben versucht, die Affinität nicht nur im Sortiment, sondern auch in der Gestaltung spürbar zu machen und daraus einen EDEKA zu entwickeln, der sich von klassischen Märkten unterscheidet und trotzdem klar zur Marke gehört“, informiert Pascal Bächmann. Sohn Cedrik Bächmann und Teil der Geschäftsführung, war von Beginn an in Planung und Organisation eingebunden und hat die Entwicklung des Projekts maßgeblich begleitet. „Der Standort auf der Herzo Base ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich moderne EDEKA-Märkte weiterentwickeln. Er ist eng an sein Umfeld angebunden und verbindet ein breites, alltagstaugliches Sortiment mit einem Format, das neue Schwerpunkte setzt“, so Sebastian Kohrmann, Vorstandssprecher der EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen.
Das Gebäude folgt einem nachhaltigen Energiekonzept. Abwärme der Kältetechnik wird zum Beheizen über eine Betonkernaktivierung sowie zur Warmwasserbereitung genutzt und bleibt damit im internen Energiekreislauf. Eine Photovoltaikanlage wird derzeit installiert und soll künftig den Strombedarf vor Ort decken. Ergänzend sorgt eine moderne Gebäudeleittechnik für die bedarfsgerechte Steuerung aller technischen Anlagen. Dazu zählt unter anderem eine CO₂-gesteuerte Lüftungsregelung, die sich am tatsächlichen Bedarf im Gebäude orientiert und so Energieeinsatz und Raumklima optimiert. Die bauliche Realisierung erfolgte durch die W.S. Gewerbebau GmbH als Generalunternehmer. Die Bauleitung lag bei Stefan Petzold, die architektonische Planung bei Benjamin Niestroj. Verantwortlich für den Standort ist Hausleiter Nils Bauenschmidt mit seinem Team.
Foto: v.l.n.r. hintere Reihe: Andreas Beetz (Gesamtverkaufsleiter Vertrieb SEH der EDEKA), Dr. German Hacker (Erster Bürgermeister Stadt Herzogenaurach) und Max Langenhan (Olympiasieger im Rennrodeln) - vordere Reihe: Sebastian Kohrmann (Vorstandssprecher der EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen), Cedrik Bächmann (Geschäftsführer EDEKA Bächmann), Pascal Bächmann (EDEKA-Kaufmann) ©BRANDORT markenschmiede GmbH/Nicole Grasmann