Dresden Monarchs: Letzte Auswärtsfahrt der Regular Season
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Bereits 25 Jahre lang besteht „Moschs Elektroservice GmbH“, damals gegründet vom heutigen Geschäftsführer Alexander Mosch und seinem Vater. Zur großen Feier auf einem Dresdner Elbdampfer, an dem auch der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks teilnahm, bat Mosch statt Geschenken um eine Spende an den „Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e.V.“.
Im Kinderdorf in Moritzburg-Steinbach hatte Mosch im letzten Jahr gemeinsam mit seinem BNI-Netzwerk „August der Starke“ einen ganzen Tag damit verbracht, einen Steg zu erneuern und einen großen Geräte-Schuppen mit einem neuen Dach zu versehen. Dabei die strahlenden Kinderaugen zu sehen, motivierte Mosch zu dieser Aktion.
Und es hat sich gelohnt, denn in den letzten Wochen gingen beim „Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen e.V.“ genau 6.255,96 Euro an Spenden mit dem Hinweis auf Mosch ein. Diese Summe rundete Mosch auf glatte 7.000 Euro auf und übergab jetzt symbolisch die Gesamtsumme. „Wir freuen uns, dass wir als Jubiläums-Geschenk-Adresse ausgewählt wurden. Unser Kinderdorf in Moritzburg ist mit 49 Kindern aktuell voll belegt. Da wir aufgrund der wahnsinnig vielen Betreuungsanfragen von Jugendämtern aus Sachsen und den benachbarten Bundesländern ein weiteres Kinderhaus in Dresden-Gompitz planen, haben wir uns natürlich über die unverhoffte Spendenaktion gefreut und sind damit dem Hausbau noch ein bisschen nähergekommen“, sagt Maria Grahl vom Albert-Schweitzer-Kinderdorf.
Seit 1. April 2000 besteht die „Moschs Elektroservice GmbH“ auf der Schützenhofstraße in Dresden-Trachau. „Mein Vater war damals mit seiner Arbeitssituation unzufrieden und wollte sich selbständig machen. Er fragte mich, ob wir nicht gemeinsam starten wollen, schließlich war er damals schon 55 Jahre alt. Ich sagte trotz meiner erst 23 Jahre zu, wurde auch gleich Geschäftsführer und so hatten wir von vornherein schon mal seine Nachfolge geklärt. Mit 65 stieg er aus, um seine Rente zu genießen. Gerne hätte ich mit ihm das 25-jährige Jubiläum unseres Unternehmens gefeiert – leider ist er mittlerweile nicht mehr unter uns“, so Alexander Mosch.
Zum Jubiläum sollten Büro und Lager ins neue Objekt am Trachenberger Platz umziehen. Wenn, ja wenn da nicht die anderen Handwerker wären. „Die Zusammenarbeit mit anderen Handwerkern, insbesondere über unser BNI-Netzwerk, klappt so gut, dass wir ständig woanders arbeiten, nur nicht am eigenen Projekt. Daher sind wir froh, zumindest alles soweit eingereicht zu haben, dass wir jetzt nur noch auf die Baugenehmigung warten müssen, um endlich loslegen zu können“, so Mosch weiter.
Aber dafür ist alles andere voller guter Elektrizität, denn Auszubildender Nr. 45 ist erstmals eine „sie“, die eigens für Mosch nach einigen Semestern ihr Medienforschungs-Studium hinschmiss. „Ich war nach einigen Praktika in Medienunternehmen nicht mehr glücklich mit meiner eigentlichen Berufswahl. Da ich zuhause schon immer handwerkliches Geschick bewies, habe ich im Internet bei den Handwerksberufen geschaut und bin bei E wie Elektriker hängengeblieben und habe mich dann bei Herrn Mosch gemeldet. Bevor ich den Ausbildungsvertrag unterschrieb, bat ich noch um ein Praktikum. Bei diesem war mir bereits nach 30 Minuten klar, dass es das für mich ist und ich teilte dies auch sofort meinen Eltern mit. Ich habe diesen Schritt bis heute nicht bereut – die Arbeit ist einfach cool“, gesteht Selma Thon. Auch Mosch ist begeistert von ihr. „Sie ist genauer in allem, was sie für uns macht – seien es Abrechnungen, Dokumentationen oder auch Schriftverkehr. Ihre Zuarbeit kann ich 1 zu 1 übernehmen, ohne erst noch lange nachfragen zu müssen“, freut sich Mosch über den Firmenzuwachs.
Schon früher an später denken – das war erst Alexander Moschs Vaters Motto, jetzt ist es auch das seine. „Mein Sohn macht gerade eine Ausbildung zum Elektriker bei einem befreundeten Dresdner Innungsbetrieb. Damit sind für meine Nachfolge schon mal die Weichen gestellt“, so Mosch abschließend siegessicher.
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