EDEKA zieht Jahresbilanz

EDEKA Logo, welches ebenso am EDEKA-Markt Oderwitz zu finden ist

EDEKA-Markt in Freital spendet für die 48h-Aktion an örtliches Koordinationsbüro für Soziale Arbeit

Seit exakt elf Monaten sind die Türen des regiebetriebenen EDEKA-Marktes in der Freitaler Oppelstraße 3 geöffnet. Auf 1.300 Quadratmetern Verkaufsfläche bietet der Nahversorger seit dem 22. Juni 2023 rund 20.000 Artikel und Waren des täglichen Bedarfs an, darunter auch eine Vielzahl an regionalen Produkten aus dem näheren Umfeld. Dies nicht nur, um den Gedanken der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes durch kurze Liefer- und Anfahrtswege zu unterstützen, sondern auch, um regionale Arbeitsplätze zu sichern. Nach fast einem Jahr war es nun an der Zeit, Bilanz zu ziehen und die ersten Geschäftsmonate des Lebensmittelmarktes Revue passieren zu lassen. „Nach der Schließung des ehemaligen Nahkauf im März 2021 entstand ja für die Bürgerinnen und Bürger im Freitaler Ortsteil Zauckerode und die zahlreichen Senioren in den örtlichen Wohngebieten eine große Lücke in der Nahversorgung. Vor allem, was die fußläufig erreichbare Versorgung betraf. Mit der Eröffnung unseres EDEKA-Marktes in Begleitung von Oberbürgermeister Uwe Rumberg und Investor Holm Claußnitzer konnte dieser Engpass beseitigt werden. Wir sind jetzt nach einem knappen Jahr äußerst glücklich, dass der Markt so wunderbar angenommen wird“, erläutert Mario Hirte, Bezirksleiter Geschäftsbereich Regie der EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen.

„Es macht mich stolz, dass unser Markt mittlerweile für einige Freitaler der ‚Stammlebensmittelmarkt‘ geworden ist. Dabei überzeugt der Nahversorger neben zahlreichen veganen und vegetarischen Produkten auch mit Bio-Artikeln sowie einem ausgewählten Non-Food-Bereich. Anlässlich der guten Jahresbilanz haben wir auf Anfrage des Koordinierungsbüros für Soziale Arbeit sehr gerne für die ‚48h-Aktion‘ in Freital 150 Grillwürste, 50 Geflügelwürstchen sowie Brötchen, Senf und Ketchup für die Abschlussveranstaltung mit Grillabend am 25. Mai gesponsert“, sagt Nick Tenne, Marktleiter des Freitaler EDEKA-Marktes.

Die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen freut sich immer wieder, gemeinnützige Organisationen und gerade wie jetzt aktuell in Freital Jugendliche zu unterstützen, die sich freiwillig sozial engagieren wollen. Auch für Schülerpraktika sind die Märkte der Unternehmensgruppe und auch speziell der Nahversorger in Freital immer offen. Im Rahmen eines Praktikums führt EDEKA damit gerne Schülerinnen und Schüler oder Studentinnen und Studenten durch all die spannenden Bereiche des Lebensmitteleinzelhandels.

Die „48h-Aktion“ bedeutet, dass an einem speziellen Wochenende Jugendvereine, Jugendclubs, junge Gemeinden, Sportvereine, Schulklassen, Jugendfeuerwehren oder Jugendgruppen deutschlandweit in verschiedenen Landkreisen aktiv werden. So auch im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, um mit einem selbst gewählten Projekt etwas für das Gemeinwesen tun. Von der Jugendclubrenovierung über das Streichen von Spielplatzgeräten und dem Bau von Bänken, der Schulhofumgestaltung, bis hin zu Aufführungen im Altersheim und Müllsammelaktionen in der Natur ist die Bandbreite an Projekten groß. Die 48h-Aktion findet in dieser Form schon seit 18 Jahren im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und auch speziell in Freital statt. Organisiert wird die Aktion seit zwölf Jahren durch einen Trägerverbund, bestehend aus dem „Jugendring Sächsische Schweiz-Osterzgebirge e.V.“, „Pro Jugend e.V.“ und dem „Kinder- und Jugendhilfeverbund Freital e.V.“, vertreten durch das Koordinationsbüro für Soziale Arbeit.

Das Freitaler Koordinationsbüro für Soziale Arbeit mit Sitz auf der Dresdner Straße 90 organisiert und koordiniert die 48h-Aktion speziell in Freital. „Die in diesem Jahr 14 Aktionsgruppen mit insgesamt 277 Jugendlichen werden von unseren Mitarbeitenden bei ihren Projekten aufgesucht, fotografiert und bei Bedarf unterstützt. Finanzielle Hilfestellungen können wir dabei durch die jährlich aus Spenden finanzierten T-Shirts leisten“, so Ines Ackermann, Projektleiterin des Freitaler Koordinationsbüros für Soziale Arbeit. Traditionell gibt es an dem Samstag der Aktion eine Würdigungsveranstaltung, die dieses Jahr im „Jugendtreff Oppelschacht“ stattfand. Hierbei wurde den teilnehmenden Gruppen ein Pokal mit Gruppenfoto und eine Urkunde überreicht. Dies wurde von Kati Kade, Beigeordnete im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Leiterin des Geschäftsbereichs Gesundheit, Soziales und Ordnung, sowie Freitals Sozialbürgermeister Peter Pfitzenreiter übernommen. „Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle nochmal dem EDEKA aus Zauckerode, welcher den Abschluss der diesjährigen 48h-Aktion in Freital und damit den Grillabend im Jugendtreff Oppelschacht mit einer sehr großzügigen Spende unterstützt hat. Mit einer derartigen Spende hatten wir nicht gerechnet und begrüßen diese Initiative deshalb von Herzen“, so Ines Ackermann abschließend.

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